Herzlich willkommen

auf der Website von Tom Diesbrock - Coach, Psychologe und Autor


Möchten Sie sich beruflich verändern, neue (Lebens-)Ziele erarbeiten oder Ihr Auftreten und Ihre kommunikative Kompetenz verbessern?
Sind Sie mit Ihrem mentalen Selbstmanagement unzufrieden?
Auf diesen Seiten beschreibe ich Ihnen meine Angebote und Arbeitsweisen.
Und natürlich finden Sie Infos zu meinen Büchern.

Tom Diesbrock

"Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen
und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." (Albert Einstein)


Es ist ein Märchen, dass irgendwann der Traumjob auftaucht.

Viele Berufstätige sind unzufrieden mit ihrer Arbeit, verharren aber trotzdem im Job. Karriere-Coach Tom Diesbrock erläutert, warum wir lieber an einem bekannten Unglück festhalten als etwas Neues zu wagen. Veränderungswilligen rät er, nicht auf Experten oder Stellenbörsen zu vertrauen, sondern sich systematisch mit den eigenen Neigungen und Bedenken auseinanderzusetzen.

aus
Der Bund 

Viele Menschen auf Jobsuche begehen einen grundlegenden Fehler: Statt nach einer interessanten Tätigkeit zu suchen, die zu ihren Fähigkeiten passt, also den eigenen Traumjob, fokussieren sie sich auf einen bestimmten Beruf oder einen Studiengang. In meinen Augen ist dies eine klassische Selbst-ins-Knie-Schuss-Technik – und ich will gerne erklären warum:

Abi – und dann? Ich traf heute eine Bekannte von mir, eine junge Frau, nennen wir sie Paula, die ich im Frühjahr auf einer Wanderung kennen gelernt hatte. Das Gespräch kam bald auf ihre berufliche Situation, die alles andere als rosig ist:
Paula hat ihr Abi seit zwei Jahren in der Tasche und weiß immer noch nicht, wohin ihre berufliche Reise gehen soll. Sie hält sich mit Jobs über Wasser, wird damit aber immer unglücklicher, denn sie möchte endlich etwas tun, was sie fordert und weiterbringt.

aus
Berufebilder.de 


​"Das ist wie bei einem Handyvertrag"

Wie man kündigt, ohne anderen wehzutun, erklärt der Coach Tom Diesbrock, 50: Immer schön sachlich bleiben!

ZEIT Campus: Wie erkläre ich meinem Chef, dass ich nicht mehr für ihn arbeiten will?

Tom Diesbrock: Niemals zwischen Tür und Angel. Der Rest kommt ganz auf das Unternehmen an. Wenn die Firmenkultur sehr formell ist, empfehle ich eine schriftliche Kündigung. Wenn Sie sich gut mit Ihrem Chef verstehen, sollten Sie es ihm persönlich sagen.

 ZEIT Campus: Was sollte man auf keinen Fall sagen?​

Tom Diesbrock: Dass es einem "ganz doll leid tut". Diesen Fehler machen viele, aber das ist total fehl am Platz. Selbst wenn es im Job noch so freundschaftlich zugeht, ist das eine Geschäftsbeziehung und keine Liebesbeziehung. Das sollte sich am Arbeitsplatz nicht vermischen. Und: Sie brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist wie bei einem Handyvertrag. Wenn Sie den kündigen, entschuldigen Sie sich doch auch nicht mit warmen Worten.​

aus
ZEIT Campus 

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  impressum Tom Diesbrock - Karriere-Coach + Diplompsychologe