tom diesbrock ⎟ life + karriere coach in hamburg + online⎟ psychologe + autor
Interessieren Sie sich für ein psychologisches Coaching
in Hamburg oder online?
Ich unterstütze Sie persönlich als Psychologe, Karriere- und Life Coach – in meiner Praxis in Hamburg und als Autor mit meinen Büchern und Online-Coaching-Angeboten.
Wollen Sie sich beruflich oder persönlich weiterentwickeln?
Kann ich Ihnen als Coach bei Ihrer beruflichen Neuorientierung helfen?
Möchten Sie Ihr Selbstmanagement oder Ihr Auftreten verbessern?
Oder generell etwas für Ihre Lebenszufriedenheit tun?
Vielleicht sind Sie sich auch noch nicht sicher, ob ein Karriere- oder Life Coaching der richtige Weg für Sie ist?
Lassen Sie uns gern einen ersten Termin vereinbaren.
Tom Diesbrock
Nicht gerade rosige Zeiten…
Die wirtschaftlichen und politischen Perspektiven sind so trüb wie wohl seit Langem nicht mehr. In meiner über zwanzigjährigen Coachingarbeit in Hamburg habe ich noch nie so viele ratlose und verunsicherte Menschen erlebt.
Verunsicherung führt oft zu Selbstzweifeln sowie zu reaktivem Handeln und Denken: Man verliert dann leicht eigene Karriereziele und -wünsche aus den Augen und reagiert nur noch auf Druck und (vermeintliche) Anforderungen von außen.
Reaktives Denken und Verhalten ist aber – nicht nur im beruflichen Kontext – niemals zielführend.
Ein Coaching hilft dabei, Abstand und einen kühlen Kopf zurückzugewinnen, die Situation in Ruhe zu analysieren und kluge berufliche Optionen zu entwickeln.
Wollen Sie sich
beruflich verändern?
Sind Sie unzufrieden mit Ihrer beruflichen Situation?
Stecken Sie in einer Sackgasse?
Sehen Sie für sich noch keine Alternativen?
Seit 2011, als mein Ratgeber Ihr Pferd ist tot? Steigen Sie ab erschien, begleite ich Menschen im Coaching, die sich beruflich verändern möchten.
Viele von ihnen fühlen sich blockiert, weil sie über die Frage „Soll ich gehen oder bleiben?“ nicht hinauskommen. Der Blick ist verengt, vielleicht stecken Ängste dahinter, sodass es immer schwerer wird, konstruktiv nach Lösungen und Alternativen zu suchen.
Wenn Sie über Veränderungen nachdenken, kann ich Ihnen als psychologischer Coach zur Seite stehen.
Gemeinsam klären wir, ob und wie sich Ihre aktuelle Situation verbessern lässt – ob ein Arbeitgeberwechsel sinnvoll ist oder Sie eine grundlegende Neuorientierung brauchen. Ich unterstütze Sie dabei, Ihr Selbstmanagement zu stärken, herauszufinden, was Sie für mehr Zufriedenheit brauchen, und zu lernen, besser für sich zu sorgen und klare Grenzen zu setzen.
Für Menschen, die eine größere Veränderung anstreben, habe ich ein Coaching-Programm entwickelt – auch als Onlinekurs –, das den gesamten Prozess strukturiert begleitet: von der Standortbestimmung über die Entwicklung konkreter Optionen bis hin zu einer fundierten Entscheidung.
„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
Albert Einstein
Mein Ansatz und Selbstverständnis
als psychologischer Coach
Ein Coaching ist viel mehr, als lediglich Ziele und Schritte zu definieren und sie abzuarbeiten. Denn wenn es um Veränderung und persönliche Entwicklung geht, mischen sich immer auch eingeschliffene Denkgewohnheiten, innere Widerstände und Zweifel ein.
Der Status quo ist nun einmal unsere Komfortzone – und die verlassen wir nur ungern.
Wenn Probleme und Fragen komplex sind, helfen keine simplen Antworten oder schnellen Lösungen. Unser Gehirn lässt sich weder „umprogrammieren“, noch durch das „richtige Mindset“ zu größeren Veränderungen bewegen.
Ebenso wenig bringt es etwas, das Gaspedal noch weiter durchzudrücken, wenn man innerlich auf der Bremse steht.
Ich bin Diplompsychologe und ausgebildeter Psychotherapeut. Meinen Ansatz nenne ich psychologisches Coaching, da ich nicht nur die Wünsche und Ziele meiner Klient:innen im Blick habe, sondern auch ihre „inneren Bremser“ einbeziehe, um mentale Blockaden zu lösen. Denn nur so lassen sich nachhaltige Veränderungen erreichen.
Um ein Coaching zu beginnen, muss das Ziel nicht unbedingt klar sein – dann geht es im Coaching darum, ein passendes, nachhaltiges Ziel zu finden.
Grundsätzlich setze ich alle Methoden flexibel und prozessorientiert ein – und schließlich entscheiden immer Sie als Klient:in, ob Sie einen Vorschlag aufgreifen möchten oder nicht.
Die Stärkung der beruflichen und psychischen Resilienz durch Coaching
Das Problem ist nicht neu: Wenn sich das berufliche Umfeld immer schneller verändert und dabei weniger Sicherheit bietet, wenn Anforderungen steigen und gleichzeitig unklarer werden, gerät unser mentales System unter Druck.
Viele Menschen reagieren darauf, indem sie versuchen, sich anzupassen: Sie strengen sich stärker an, vermeiden Konflikte und vertreten ihre Grenzen immer weniger – oft auf Kosten der eigenen Gesundheit und Arbeitszufriedenheit.
Doch Anpassung ist in diesem Kontext keine gute Antwort.
Nachhaltiger ist es, die eigene psychische und berufliche Resilienz (Widerstandsfähigkeit) zu stärken. Im Coaching erreichen wir das beispielsweise durch:
• ein differenziertes Bild der eigenen Kompetenzen,
• einen klugen Umgang mit Gefühlen,
• ein wirksames Stressmanagement,
• klare Strukturen und gute Selbstorganisation,
• das Lernen, Grenzen zu setzen,
• und aktives Karrieremanagement.
Gestresst und erschöpft?
Seit Jahren wächst die Zahl der Menschen mit stressbedingten
Erschöpfungs-, Überforderungs- oder mit Burnout-Symptomen.
Die Aufgabe unseres Stresssystems besteht darin, mit akuten Gefahren umzugehen, darin ist es sehr gut. Sind wir jedoch über längere Zeit mit inneren und äußeren Stressoren konfrontiert, wird dieses System destruktiv:
Unsere Wahrnehmung verengt sich (der berühmte Tunnelblick), wir stehen unter permanenter Anspannung – und anstatt nach konstruktiven Lösungen zu suchen, blockieren wir innerlich, achten nicht mehr auf unsere Grenzen oder geraten in blinden Aktionismus. Es geht dann im Coaching darum, den Stresslevel aktiv zu senken, einen realistischen Blick auf die Situation zu ermöglichen und Strategien für den Umgang mit Stress (Coping) zu entwickeln.
Möchten Sie Ihr Selbstbewusstsein steigern und lernen, sich besser zu vertreten?
Ich habe als Coach mit Menschen aus allen Unternehmensetagen und Positionen gearbeitet und kann Ihnen daher versichern:
Die meisten von uns haben zumindest gelegentlich mit Selbstzweifeln und Ängsten zu tun.
Das ist an sich kein Problem – solange man weder versucht, sie zu ignorieren, noch ihnen die Führung überlässt. Ein selbstbewusster Mensch kennt seine Schattenseiten, hat aber Wege gefunden, mit ihnen umzugehen.
Im Coaching arbeite ich unter anderem mit einem Modell aus der Transaktionsanalyse. Damit lassen sich innere Widerstände besser verstehen und eine „erwachsene“ sowie konstruktive Haltung entwickeln und einüben.
Menschen und ihre Anliegen – Beispiele aus meiner Coachingpraxis
(natürlich anonymisiert)
Ralf: Selbstsicherheit
Ralf war gut in der Schule und an der Uni, arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich in einem mittelständischen Unternehmen in der Personalentwicklung. Und doch zweifelt er an seinen Fähigkeiten. „Wenn meine Kollegen wüssten, wie wenig ich weiß und kann – ich wäre bestimmt bei allen unten durch.“
Im Coaching analysieren wir sein Selbstbild. Wenn Ralf sich erlaubt, sich und sein Tun in Ruhe zu betrachten, ist ihm durchaus bewusst, wie kompetent er ist. Unter Stress orientiert er sich jedoch nicht an diesem realistischen Selbstbild, sondern überlässt seiner tief sitzenden Angst, nicht gut genug zu sein, das Ruder.
Wir finden heraus, dass dieser zweifelnde Teil seiner Persönlichkeit schon früh entstanden ist – vermutlich unter dem Druck eines Vaters, der Leistung über alles stellte. Ralf lernt, sein erwachsenes Selbstbild zu stärken und sich daran zu orientieren, wenn er mental ins Wackeln gerät. Es braucht einige Monate und viel Übung, bis dieses neue Selbstmanagemen
Andreas: Menschen führen
Andreas besitzt eine Steuerkanzlei mit mehreren Angestellten. Er schafft es jedoch kaum, sich um Akquise oder strategische Aufgaben zu kümmern. Denn seine Mitarbeitenden kommen mit jeder Kleinigkeit zu ihm, seine Tür steht ständig offen. Außerdem kontrolliert er nahezu alle Vorgänge selbst, weil aus seiner Sicht zu viele Fehler gemacht werden. Einige Mitarbeitende wirken unmotiviert. Immer wieder redet Andreas auf sie ein – doch ohne spürbaren Effekt.
„Hätte ich gewusst, dass es so läuft, wäre ich lieber angestellt geblieben“, erklärt er mir.
Wir analysieren sein Führungsverhalten und besprechen konkrete Situationen aus seinem Alltag. Schnell wird ihm klar, dass seine Leute auch deshalb so wenig Verantwortung übernehmen, weil er ihnen kaum Gelegenheit dazu gibt. Gleichzeitig nehmen sie viele seiner Ansagen nicht ernst, weil fehlende Konsequenzen sein Verhalten unglaubwürdig machen.
Im Coaching entwickelt Andreas die mentale Sicherheit, seine Rolle als Chef anzunehmen und auszufüllen. Er erarbeitet sich einen Führungsstil, der klar ist, Verantwortung ermöglicht und zugleich Verbindlichkeit einfordert. Schon nach einigen Monaten merkt er, dass sich die Zusammenarbeit verbessert. Der gegenseitige Respekt nimmt zu, und die Mitarbeitenden scheinen sogar Freude daran zu haben, selbstständiger zu arbeiten.
Sabine: Stressresilienz und Burn-out-Prophylaxe
Sabine arbeitet in der Entwicklungsabteilung eines pharmazeutischen Konzerns. Vor zwei Jahren hatte sie ihren ersten Burn-out. Jetzt zeigen sich dieselben Symptome wie damals: Sie arbeitet bis in den späten Abend und oft auch am Wochenende. Ihre Gedanken kreisen fast nur noch um den Job, sodass ihr Privatleben zunehmend leidet. Sie versucht verzweifelt, den Erwartungen ihrer Chefin und ihrer Kollegen gerecht zu werden. Seit Monaten leidet sie unter Magenschmerzen und Schlafstörungen.
„Ich muss unbedingt lernen, effizienter zu arbeiten“, sagt sie, als sie zu mir ins Coaching kommt. „Ich brauche dafür Techniken.“
Mein Bild ist ein anderes: Sabine steht kurz vor dem Zusammenbruch. Sie setzt weder sich selbst noch anderen Grenzen und ist kaum noch in der Lage, für sich zu sorgen. Meinen Vorschlag, sich krankschreiben zu lassen, lehnt sie zunächst ab. Als ich ihre Situation als Krise bezeichne, reagiert sie schockiert. Dann gibt sie zu, dass es bei ihrem ersten Burn-out genauso war. Der typische Tunnelblick: Aber irgendjemand muss die Arbeit doch machen!
Ich begleite Sabine im Coaching über mehr als ein Jahr. Zunächst geht es um mentale Stabilisierung, später darum, ihre reaktive Haltung durch eine aktive zu ersetzen – Selbstmanagement statt ständiger Anpassung. Sabine lernt, Grenzen zu setzen und auch einmal Nein zu sagen. Und sie erlebt, dass dies von anderen durchaus akzeptiert wird.
Marion: berufliche Veränderung
Marion ist mit ihrer bisherigen Karriere zufrieden. Doch das, was sie als Teamleiterin im Vertrieb eines Konzerns tut, erscheint ihr zunehmend sinnlos. Seit Langem ringt sie mit der Frage: Soll ich bleiben oder mir etwas anderes suchen? Sie weiß aber gar nicht, was das sein könnte. Sie fühlt sich in diesem Dilemma blockiert.
Im Coaching wird schnell deutlich, dass sie ihre aktuelle Tätigkeit innerlich bereits abgehakt hat. Was ihr fehlt, sind konkrete Alternativen. Es beruhigt sie zu erkennen, dass sie sich nicht sofort entscheiden muss – dass es klüger ist, zunächst verschiedene Optionen zu entwickeln: von kleineren bis zu größeren beruflichen Schritten. Und dass es auf dieser Grundlage viel leichter sein wird, eine tragfähige Entscheidung zu treffen
Am Ende des Prozesses entscheidet sich Marion dafür, zunächst für drei Jahre eine ähnliche Tätigkeit in einem kleineren Unternehmen zu suchen, das ihr mehr Gestaltungsfreiheit bietet. Parallel wird sie eine Ausbildung zur Mediatorin beginnen, mit dem Ziel, sich später schrittweise selbstständig zu machen.
Michael: Prüfungsangst managen
Michael steht vor dem zweiten Staatsexamen. Seine Noten waren bisher immer gut, doch Prüfungen sind seit jeher sein Albtraum. Jetzt befürchtet er, zum ersten Mal zu scheitern. Er lernt mehr als die meisten seiner Mitstudierenden, manchmal bis tief in die Nacht und an jedem Wochenende.
„Trotzdem wird es immer schlimmer. Ich kann nur noch mit Tabletten schlafen und wache trotzdem ständig auf.“
Ich frage ihn, wie er bisher mit seinen Ängsten umgeht. Seine einzige Strategie besteht darin, noch mehr zu lernen und sich noch stärker anzustrengen. Gleichzeitig sagt er sich immer wieder, dass seine Angst idiotisch sei. Ich erkläre ihm, dass viele Menschen genau so mit ihren Ängsten umgehen: Sie setzen sich unter Druck und kritisieren sich für ihre Angst. Ein Teufelskreis.
Im Coaching lernt Michael, die inhaltliche Arbeit vom Stressmanagement zu trennen. Ich ermutige ihn, etwas weniger zu lernen und wieder für Ausgleich zu sorgen – Menschen zu treffen und Sport zu machen. Danach geht es darum, seiner Angst bewusster zu begegnen und Strategien zu entwickeln, psychologisch klug mit ihr umzugehen. Das bedeutet vor allem, innere Distanz zu seiner Versagensangst aufzubauen.
Bei jeder Übungsklausur trainiert Michael, seinen Stresspegel im Blick zu behalten und sich mit verschiedenen Übungen aktiv zu beruhigen.
Vor dem Staatsexamen wirkt er deutlich zuversichtlicher. „Es wird kein Spaziergang, aber ich bin ziemlich sicher, dass ich es schaffe.“
Katrin: Selbstfürsorge verbessern
Im Job ist Katrin die gute Seele der Abteilung. Sie sorgt dafür, dass es allen gut geht, backt Kuchen für Geburtstage und organisiert jede betriebliche Feier. Genauso im Privatleben: Sie ist diejenige, die sich bei anderen meldet, Theaterkarten besorgt, Wochenendtrips bucht und sogar Verständnis zeigt, wenn man ihr kurzfristig absagt.
Sie mache das ja gern, behauptet Katrin. Nur ist sie gekränkt, dass andere kaum an sie denken. Und dass man ihr nicht dankt, sondern ihr Engagement für selbstverständlich nimmt.
„Ich wollte schon immer Everybody’s Darling sein“, sagt sie mir.
„Wollen Sie das wirklich? Oder müssen Sie es eher?“
Katrin gibt zu, dass sie eigentlich keine Wahl hat. Der innere Drang – oder eher Zwang – ist viel zu groß. Gemeinsam ergründen wir, was es ihr so schwer macht, für sich selbst zu sorgen, anderen gegenüber Position zu beziehen, Wünsche zu formulieren und auch einmal Forderungen zu stellen.
Anfangs ist das für sie undenkbar. Doch nach und nach wird ihr klar, dass nicht die erwachsene, selbstständige Frau ihre Situation beurteilt, sondern ein kindlicher Teil ihrer Persönlichkeit, der große Angst vor Ablehnung hat.
Im Coaching lernt Katrin, diesen Teil von sich wahrzunehmen und zu akzeptieren – und ihn gleichzeitig aus der Aufgabe zu entlassen, ihr Leben zu regeln. Es ist kein leichter Weg. Doch Katrin gelingt es immer besser, ihre eigenen Gedanken und Wünsche ernst zu nehmen und zu vertreten. Anfangs stößt das in ihrer Umgebung nicht unbedingt auf Begeisterung – schließlich war ihre Opferbereitschaft für viele ziemlich praktisch. Mit der Zeit erfährt sie jedoch deutlich mehr Respekt als früher.
Was unterscheidet einen Coach
von Karriereberatern oder Psychotherapeuten?
Wenn Sie gerade überlegen, ob ein Coaching für Sie infrage kommt, und Sie sich die Angebote anschauen, sind Sie womöglich erst einmal verwirrt. Das geht wohl den meisten Menschen so, und ist auch verständlich.
Denn Coach ist keine geschützte Berufsbezeichnung, und was unter dem Label Coaching angeboten wird, ist sehr unterschiedlich – thematisch und qualitativ.
Mir ist es daher wichtig, mein Coachingangebot von Karriereberatung und Psychotherapie deutlich abzugrenzen.
Karriereberatung
Karriereberater:innen kennen einen bestimmten Teilbereich der Arbeitswelt sehr genau. Sie wissen um spezifische Anforderungen, Karrierewege, Branchenbesonderheiten und vor allem auch aktuelle Entwicklungen. Sie können daher konkrete Ratschläge geben, wie eine bestimmte Position am klügsten zu erreichen ist und welche Entwicklungsoptionen es für die derzeitige Tätigkeit gibt.
Eine Karriereberatung ist dann sinnvoll, wenn jemand bereits genau weiß, wohin er oder sie sich entwickeln will.
Um herauszufinden, welche Tätigkeiten am besten zu einem passen, ist ein Coaching das sinnvollere Vorgehen.
Psychotherapie
Auch wenn es im Coaching um Ängste, innere Konflikte, Widerstände und Selbstzweifel geht, braucht es dafür ein halbwegs stabiles mentales Fundament und die Fähigkeit, sich selbst und das eigene Denken und Fühlen zu reflektieren.
Steckt jemand in einer Krise oder ist aus anderen Gründen dazu momentan nicht in der Lage, ist eine Psychotherapie der passendere Weg.
Jede Coachingstunde ist eine in sich geschlossene Einheit, aus der man Übungen und Werkzeuge mitnimmt und sofort ausprobieren kann. In der Psychotherapie bleiben Prozesse häufig eine Weile offen, damit sich Wünsche, Bedürfnisse, Gefühle und Haltungen langsam entwickeln können – eine zu starke Strukturierung wäre hier kontraproduktiv.
Presse
Zum Thema Neuorientierung:
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Freitagnachmittag ist der schönste Moment der Woche, und Sonntagabend wird die Laune wieder schlechter? Wer im Job unzufrieden ist, sollte handeln. Karrierecoach Tom Diesbrock gibt Tipps im Podcast.
Zum Thema Perfektionismus:
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Reicht das? Geht’s nicht doch besser? Wer sich solche Fragen stellt, sollte die eigenen Messlatten überdenken. Und mehr auf sich selbst achten. Wie’s funktioniert, erklärt Psychologe Tom Diesbrock im Podcast.
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➜ Psychotherapie
Ein paar Stichworte:
Tom Diesbrock
- lebt und arbeitet schon lange in Hamburg Ottensen
- ist Diplompsychologe und Psychotherapeut
- arbeitet seit über 20 Jahren als Coach + Berater
- brauchte eine ganze Weile, um den richtigen Beruf zu finden
- schreibt für sein Leben gern und
- hat inzwischen 13 Bücher veröffentlicht
- liebt die Elbe in Hamburg, das Meer und lange Wanderungen
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faq
Antworten auf häufig
gestellte Fragen
zum Coaching
Wie beginnt ein Coaching?
In der Regel startet ein Coaching mit einem Erstgespräch. Wir verabreden ein erstes Treffen – bei mir in Hamburg oder online -, um über Ihr Anliegen und mögliche Arbeitsstrategien zu sprechen. Sie haben Raum für Fragen an mich und bekommen von mir eine erste Einschätzung. Wenn wir den Eindruck haben, dass die Chemie zwischen uns stimmt und eine gemeinsame Arbeit erfolgversprechend ist, vereinbaren wir, wie es weitergeht.
Gibt es ein unverbindliches Kennenlernen?
Sie müssen sich zu keinem Zeitpunkt auf eine bestimmte Stundenzahl festlegen und können das Coaching jederzeit beenden. Da wir uns im Erstgespräch bereits intensiv mit Ihrem Anliegen befassen, berechne ich dafür meinen normalen Stundensatz – Ihre Fragen können wir aber gern vorher am Telefon besprechen.
Wie lange dauert ein Coaching?
Die Anzahl unserer Treffen sind abhängig von Ihrem Anliegen und vom Fortgang im Coachingprozess. Manchmal reichen schon 3 Treffen im Abstand von 2-3 Wochen, um einen Veränderungsprozess anzustoßen. Wie oft wir uns treffen, liegt allein bei Ihnen.
Müssen die Coachingtreffen in einem festen Schema stattfinden?
Nein. Ich arbeite häufig mit flexiblen Abständen, die sich aus dem Stand des Coachings, den verabredeten Hausaufgaben und den Wünschen des Klienten oder der Klientin ergeben.
Wann und wie endet ein Coaching?
Das liegt allein bei Ihnen. Häufig endet ein Coaching nicht erst, wenn Ihr Prozess abgeschlossen ist, sondern, wenn Sie der Meinung sind, genug gelernt zu haben, um allein klarzukommen. Sie können sich später jederzeit für eine „Auffrischung“ melden.
Was kostet ein Coaching?
Alle Infos zu meinen Konditionen und Honoraren schicke ich Ihnen gern auf Wunsch zu.
Kann ich ein Coaching mit einem Ihrer Online-Programme kombinieren?
Selbstverständlich. Alles, was Sie sich allein erarbeitet haben, kann eine Basis für unsere Treffen sein. Manche Klient:innen buchen eine oder zwei Coachingstunden, um Blockaden zu lösen, die in der Arbeit mit einem Buch oder Programm aufgekommen sind.
Sind unsere Treffen auf jeden Fall vertraulich?
Ja! Ich unterliege auch als Coach der psychologischen Schweigepflicht. Alles, was ich von Ihnen erfahre, bleibt unter vier Augen. (Nur mein Hund hört zu, aber der ist verschwiegen.)
Was mir sehr wichtig ist:
Auch wenn Ihr Arbeitgeber das Coaching finanzieren sollte, gilt meine Verschwiegenheit ganz allein Ihnen! Absprachen über die Rahmenbedingungen hinaus treffe ich mit dem Arbeitgeber grundsätzlich nicht.
Kontakt
Haben Sie hier gefunden, was Sie suchten, oder ist eine Frage offen geblieben?
Ich freue mich, von Ihnen zu hören.
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