Zufriedenheit

Lebenszufriedenheit

Lebenszufriedenheit

Mit der Frage, wie zufrieden wir mit unserem Leben sind und was wir für mehr Lebenszufriedenheit tun können, gehört nicht ins Spektrum der klassischen Psychologie. Erst mit dem Aufkommen der positiven Psychologie beschäftigte sich die Wissenschaft nicht mehr nur damit, was uns krank macht und belastet - sondern auch mit Faktoren, die gute Gefühle, Sinn, Glück und Zufriedenheit fördern.

Als Coach habe ich mich viele Jahre darauf konzentriert, wie Menschen ihre - vor allem beruflichen - Bedingungen verbessern können. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich verstärkt mit Fragen der Lebenszufriedenheit. Vor allem Glücksforschung und positive Psychologie zeigen uns Wege auf, wie wir unsere Zufriedenheit direkt fördern und entwickeln können.

Haben Sie Interesse?

Mit der Frage, wie zufrieden wir mit unserem Leben sind und was wir für mehr Lebenszufriedenheit tun können, gehört nicht ins Spektrum der klassischen Psychologie. Erst mit dem Aufkommen der positiven Psychologie beschäftigte sich die Wissenschaft nicht mehr nur damit, was uns krank macht und belastet - sondern auch mit Faktoren, die gute Gefühle, Sinn, Glück und Zufriedenheit fördern.

Als Coach habe ich mich viele Jahre darauf konzentriert, wie Menschen ihre - vor allem beruflichen - Bedingungen verbessern können. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich verstärkt mit Fragen der Lebenszufriedenheit. Vor allem Glücksforschung und positive Psychologie zeigen uns Wege auf, wie wir unsere Zufriedenheit direkt fördern und entwickeln können.

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»Die eigentlichen Geheimnisse auf dem Weg zum Glück sind Entschlossenheit,
Anstrengung und Zeit.«   (der 14. Dalai Lama)

Zufriedenheit


Reichen möglichst viele glückliche Momente aus, um einen glücklichen Menschen aus mir zu machen? Nein, denn Glücksgefühle sind ja etwas Situatives und Flüchtiges. Und vor allem nutzen sie sich schnell ab: Ich kann mein Glück nicht maximieren, indem ich ständig wiederhole, was mich einmal glücklich gemacht hat.

Wenn ich mich als glücklichen Menschen empfinde, wäre es treffender zu sagen: Ich bin ein zufriedener Mensch. 

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine wichtige Prüfung vor sich - dann wären Sie wahrscheinlich nicht gerade glücklich. Aber trotzdem können Sie zufrieden mit sich sein. Vielleicht sogar, weil Sie sich der Herausforderung stellen und stolz auf sich sind. Auch mit kalten Füßen.

Zufriedenheit ist viel mehr und viel komplexer als das Glück des Augenblicks! Zufrieden bin ich, wenn ich mir bewusst mache, was ich an meinem Leben schätze. Um zufrieden zu sein, brauche ich Abstand und einen positiven, wohlmeinenden Blick auf mich selbst. Und ich muss dafür sorgen, dass mein Tun und Denken meinen Werten und Zielen entspricht.

Sonst kann es sein, dass ich zwar viele lustvolle Momente erlebe - und trotzdem unzufrieden bin. 

Denn so sehr Menschen auch darunter leiden, wenn sie sich nicht trauen und sich selbst nichts zutrauen: Es ist bequem, dafür der eigenen Persönlichkeit die Schuld in die Schuhe zu schieben.


Zufriedenheit

Reichen möglichst viele glückliche Momente aus, um einen glücklichen Menschen aus mir zu machen? Nein, denn Glücksgefühle sind ja etwas Situatives und Flüchtiges. Und vor allem nutzen sie sich schnell ab: Ich kann mein Glück nicht maximieren, indem ich ständig wiederhole, was mich einmal glücklich gemacht hat.

Wenn ich mich als glücklichen Menschen empfinde, wäre es treffender zu sagen: Ich bin ein zufriedener Mensch. 

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine wichtige Prüfung vor sich - dann wären Sie wahrscheinlich nicht gerade glücklich. Aber trotzdem können Sie zufrieden mit sich sein. Vielleicht sogar, weil Sie sich der Herausforderung stellen und stolz auf sich sind. Auch mit kalten Füßen.
Zufriedenheit ist viel mehr und viel komplexer als das Glück des Augenblicks! Zufrieden bin ich, wenn ich mir bewusst mache, was ich an meinem Leben schätze. Um zufrieden zu sein, brauche ich Abstand und einen positiven, wohlmeinenden Blick auf mich selbst. Und ich muss dafür sorgen, dass mein Tun und Denken meinen Werten und Zielen entspricht.

Sonst kann es sein, dass ich zwar viele lustvolle Momente erlebe - und trotzdem unzufrieden bin. 
Denn so sehr Menschen auch darunter leiden, wenn sie sich nicht trauen und sich selbst nichts zutrauen: Es ist bequem, dafür der eigenen Persönlichkeit die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Lebenskunst +
Zufriedenheit


Tom Diesbrock Zufriedenheit Lebenskunst

Ich mag dieses altmodische Wort, das schon die griechischen Philosophen verwendeten. Seitdem hat es aber immer neue Bedeutungen angenommen. Ich verstehe unter Lebenskunst das Streben nach einem zufriedenen und erfüllten Leben, von dem wir - wenn wir eines fernen Tages zurückschauen - sagen können: „Ich habe richtig gelebt.“

Lebenskunst beschreibt etwas Schöpferisches, Kreatives, das eigene Leben für sich selbst immer wieder passend zu machen und auch mal neu zu erfinden. Also das Gegenteil von einem „Leben von der Stange“, in dem man sich vor allem an Regeln und vorgegebene Antworten hält. Und einen einmal eingeschlagenen Weg stur weiter verfolgt.

Das bedeutet nicht, auf Teufel komm raus „positiv zu denken“. Dazu ist unser Gehirn viel zu komplex, als dass wir es so einfach neu programmieren könnten. Lebenskunst bedeutet für mich einen psychologisch klugen Umgang mit uns selbst - also auch unseren „Schattenseiten“ mit ihren Ängsten, Zweifeln und inneren Konflikten.

Tom Diesbrock Zufriedenheit Lebenskunst

Lebenskunst + Zufriedenheit

Ich mag dieses altmodische Wort, das schon die griechischen Philosophen verwendeten. Seitdem hat es aber immer neue Bedeutungen angenommen. Ich verstehe unter Lebenskunst das Streben nach einem zufriedenen und erfüllten Leben, von dem wir - wenn wir eines fernen Tages zurückschauen - sagen können: „Ich habe richtig gelebt.“

Lebenskunst beschreibt etwas Schöpferisches, Kreatives, das eigene Leben für sich selbst immer wieder passend zu machen und auch mal neu zu erfinden. Also das Gegenteil von einem „Leben von der Stange“, in dem man sich vor allem an Regeln und vorgegebene Antworten hält. Und einen einmal eingeschlagenen Weg stur weiter verfolgt.

Das bedeutet nicht, auf Teufel komm raus „positiv zu denken“. Dazu ist unser Gehirn viel zu komplex, als dass wir es so einfach neu programmieren könnten. Lebenskunst bedeutet für mich einen psychologisch klugen Umgang mit uns selbst - also auch unseren „Schattenseiten“ mit ihren Ängsten, Zweifeln und inneren Konflikten.

Das Glück der kleinen Dinge

Wenn mir bewusst wird, dass ich gerade glücklich bin, liegt es fast immer an „kleinen Dingen“: mit einem Kaffee auf meinem Lieblingsplatz in Ottensen zu sitzen, ein Elbspaziergang mit Jacob im Sonnenschein oder mit jemandem zu schwatzen, den ich mag. Solche kleinen Glücksmomente erhöhen meine Zufriedenheit und damit meine Lebensqualität sehr! 

Ich habe nur den Eindruck, dass viele Menschen nicht genug tun, um solche Momente zu erleben. Weil sie angeblich keine Zeit dafür haben, es nicht in ihren Alltag passt oder sie gar nicht wissen, was ihnen positive Gefühle vermitteln kann. Den meisten Menschen fällt es wohl leichter, über Mängel und Missstände nachzudenken als über Möglichkeiten, Freude und Glück zu erleben. 

Gern wird der eigenen Persönlichkeit die Schuld dafür in die Schuhe geschoben: „Ich bin eben ein selbstkritischer / negativer / zweifelnder / usw. Mensch.“ In Wirklichkeit stecken vor allem (Denk-)Gewohnheiten dahinter, wenn wir kaum glückliche Momente erleben.

Und die können wir verändern.

Mehr Lebenszufriedenheit!

Wir haben tatsächlich viele Möglichkeiten, die Zufriedenheit mit unserem Leben positiv zu beeinflussen. Das beginnt damit, aktiv für mehr positive Momente im Alltag zu sorgen. Dann können wir lernen, eine positivere Haltung zu uns selbst einzunehmen und ein differenzierteres Selbstbild zu entwickeln. Klingt das für Sie nach Arbeit?

Auf der Startseite habe ich den Dalai Lama zitiert mit dem Satz „Die eigentlichen Geheimnisse auf dem Weg zum Glück sind Entschlossenheit, Anstrengung und Zeit.“ Dieser Feststellung würden auch die positive Psychologie und die Neurowissenschaft zustimmen. Denn einen schnellen und mühelosen Weg zu mehr Zufriedenheit gibt es nicht - auch wenn einfache Rezepte dazu gern ge- und verkauft werden.

Das Glück der kleinen Dinge

Wenn mir bewusst wird, dass ich gerade glücklich bin, liegt es fast immer an „kleinen Dingen“: mit einem Kaffee auf meinem Lieblingsplatz in Ottensen zu sitzen, ein Elbspaziergang mit Jacob im Sonnenschein oder mit jemandem zu schwatzen, den ich mag. Solche kleinen Glücksmomente erhöhen meine Zufriedenheit und damit meine Lebensqualität sehr! 

Ich habe nur den Eindruck, dass viele Menschen nicht genug tun, um solche Momente zu erleben. Weil sie angeblich keine Zeit dafür haben, es nicht in ihren Alltag passt oder sie gar nicht wissen, was ihnen positive Gefühle vermitteln kann. Den meisten Menschen fällt es wohl leichter, über Mängel und Missstände nachzudenken als über Möglichkeiten, Freude und Glück zu erleben. 

Gern wird der eigenen Persönlichkeit die Schuld dafür in die Schuhe geschoben: „Ich bin eben ein selbstkritischer / negativer / zweifelnder / usw. Mensch.“ In Wirklichkeit stecken vor allem (Denk-)Gewohnheiten dahinter, wenn wir kaum glückliche Momente erleben.

Und die können wir verändern.

Mehr Lebenszufriedenheit!

Wir haben tatsächlich viele Möglichkeiten, die Zufriedenheit mit unserem Leben  positiv zu beeinflussen. Das beginnt damit, aktiv für mehr positive Momente im Alltag zu sorgen. Dann können wir lernen, eine positivere Haltung zu uns selbst einzunehmen und ein differenzierteres Selbstbild zu entwickeln. Klingt das für Sie nach Arbeit?

Auf der Startseite habe ich den Dalai Lama zitiert mit dem Satz „Die eigentlichen Geheimnisse auf dem Weg zum Glück sind Entschlossenheit, Anstrengung und Zeit.“ Dieser Feststellung würden auch die positive Psychologie und die Neurowissenschaft zustimmen. Denn einen schnellen und mühelosen Weg zu mehr Zufriedenheit gibt es nicht - auch wenn einfache Rezepte dazu gern ge- und verkauft werden.

Unsere Lebenszufriedenheit ist nicht vor allem Ausdruck einer sonnigen Persönlichkeit,
sondern die Konsequenz unseres Denkens und Handelns.

Möchten Sie etwas für Ihre Zufriedenheit tun?

Dann kann ich Ihnen Unterstützung anbieten mit einem persönlichen Coaching, meinem Onlinekurs für mehr Lebenszufriedenheit und mit meinem Buch Von Hunden und Menschen und der Suche nach dem Glück - in dem es nicht nur um Hunde geht, sondern vor allem um das menschliche Talent zum (Un-) Glücklichsein.

Hier können Sie sich einen Flyer zu meinem Onlinekurs herunterladen:

Möchten Sie etwas für Ihre Zufriedenheit tun?

Dann kann ich Ihnen Unterstützung anbieten mit einem persönlichen Coaching, meinem Onlinekurs für mehr Lebenszufriedenheit und mit meinem Buch Von Hunden und Menschen und der Suche nach dem Glück - in dem es nicht nur um Hunde geht, sondern vor allem um das menschliche Talent zum (Un-) Glücklichsein.

Hier können Sie sich einen Flyer zu meinem Onlinekurs herunterladen: