Das Problem der zu vielen Ideen – ein Dialog

Das Problem der zu vielen Ideen - ein Dialog

Im Frühjahr 2011 habe in meinem Job-Blog einen Text mit dem Titel „Ich habe einfach zu viele Ideen“ gepostet. Kurz darauf bekam ich eine Nachricht von einer Leserin, die genau unter diesem Problem litt. Wir vereinbarten, darüber einen schriftlichen Dialog zu führen, von dem vielleicht auch andere Leser profitieren.

Damit Sie verstehen, worum es geht, hier noch einmal der Text:

Ich habe einfach zu viele Ideen…

Nicht wenige der Menschen, die in meine Coaching-Praxis kommen, wollen unbedingt einen neuen Job, haben aber keine Idee, wie der aussehen könnte. Um diese Menschen geht es hier nicht. Sondern um die, die von sich sagen, dass sie viel zu viele Ideen haben.

Geht das? Kann man überhaupt ZU viele Ideen haben? Würden wir uns darüber beklagen, zu viele leckere Sachen im Kühlschrank zu haben? Und hatte nicht Miss Piggy recht, als sie einst feststellte â��Es gibt Leute, die sagen â��weniger ist mehrâ�� – aber das ist natürlich Quatsch. Denn MEHR ist MEHR.â��?

Wie leidet man unter zu vielen Ideen?

Bei kreativen Prozessen, wenn wir nach neuen Lösungen suchen, erhöhen wir unsere Chancen, wenn wir zu Beginn möglichst viele, bunte und unterschiedliche Ideen haben. Denken wir über berufliche Alternativen nach, ist es sehr hilfreich, wenn wir uns trauen, auch das �Undenkbare� einzubeziehen. Je mehr Ideen ich habe, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass eine richtig gute darunter ist.

Allerdings ist diese Phase nur ein erster Schritt. Auch ein Feuerwerk von Ideen hilft mir wenig, wenn ich daraus keine Auswahl treffe und weiter entwickele. Um eine konstruktive Entscheidung zu treffen, müssen meine Alternativen möglichst prägnant, das heiÃ�t in allen Aspekten durchdacht und beleuchtet sein. (Siehe dazu auch meinen PostÂIhre neue Job-Idee darf unklar sein!). SchlieÃ�lich tritt die neue Lösung meistens gegen eine alte, gewohnte an – und die ist immer sehr gut bekannt und prägnant. Unser Gehirn hat es dann sehr schwer, die Vorteile des Neuen, Schwammigen gegen das Alte, Bekannte abzuwägen – und da es dazu neigt, sich an Bewährtes zu halten, hat das Neue wenig Chancen.

Wenn zu viele Ideen uns blockieren, liegt es wahrscheinlich daran, dass wir aus dieser ersten Phase des kreativen Prozesses nicht herauskommen. Geben wir vor, â��einfach viel zu kreativ zu sein, um nur eine gute Lösung zu findenâ��, klingt das irgendwie total interessant – aber es trifft den Kern der Sache nicht. Wir mögen ja kreative Köpfe sein, das Problem ist allerdings, dass wir nicht gut mit unseren Geistesblitzen umgehen. Wir lassen es eben nur blitzen – und lassen die Blitze dann auf sich beruhen…

Dann werden zu viele Ideen irgendwann wirklich zur Qual!

Die Lösung? Erstens ist es unerlässlich, alles aufzuschreiben. Das klingt banal – aber viele Leute balancieren ihre Ideen ausschlieÃ�lich im Kopf. Dann ist Steckenbleiben und Verwirrung vorprogrammiert. Zweitens muss jede noch so schöne Brainstorming-Phase irgendwann abgeschlossen werden, wenn auch nur vorläufig. Dann sollten wir zurücktreten und unsere Ergebnisse in Ruhe betrachten, bewerten, eine Auswahl treffen und überlegen, wie wir am besten damit weiterarbeiten wollen.

Wenn ich trotzdem das Fass immer wieder aufmache, weil da eine neue, schöne Idee angeflogen kommt, würde ich dies nicht als â��ich bin so kreativâ��, sondern als Vermeidungsverhalten verstehen…

Keine ganz neue Erkenntnis: Kreative Ideenfindung braucht auch Disziplin und Struktur.

Kommentare:

  1. Lieber Herr Diesbrock, dann starte ich mal mit meiner Situation: ich bin eine verheiratete, teilzeitarbeitende Frau mit 3 Kindern im Alter von 18.16.13 mit kreativem Schleuderdrauma 🙂 Neben dem täglichen Arbeitspensum (Arbeit, Haushalt, Mutter und Ehefrau) bin ich kreativ in verschiedenen Bereichen und versuche ein selbständiges Teilzeit Standbein für mich aufzubauen. Zuviele Ideen sind für mich keine Wunschvorstellung, sondern eher ein Problem diese in die zielgerechten Bahnen zu bringen. Eine Blockade konnte ich bereits für mich entlarven: wahrscheinlich ist das in einer Leistungsgesellschaft wie der unsrigen nicht mal so erstaunlich. Das Ganze Kreative macht mir nämlich SpaÃ�! Ich habe Freude an dieser Arbeit! Was ja eigentlich schön ist, aber sich in der Vergangenheit als Stolperstein herausgestellt hat.
    Darf Arbeit Spa� machen? Ist es dann überhaupt noch Arbeit? Hat dann nicht alles andere Vorrang?

Was ich nun für mich bereits wei�:

1: alles aufschreiben
2: es darf Spa� machen, ist sogar Idealzustand

wie geht es weiter?

kann man viele unterschiedliche Dinge unter einen Hut bringen?
Muss man sich auf einen Bereich allein beschränken?
Welche Fragen muss ich mir stellen um Klarheit zu finden?
Wie strukturiere ich?
Ist eine Möglichkeit Mind Map mit Jahreszeiten o.ä?

Viele Fragen ;)?

Ich freue mich sehr auch von anderen Erfahrungen zu hören

Herzliche Grü�e
Petra Fuchs

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  • Liebe Frau Fuchs,
    erst mal möchte ich Ihnen aus ganzem Herzen zustimmen: Arbeit DARF SpaÃ� machen – und ich finde, zu einem gewissen Grad sollte sie das auch! Unter „Blockade“ würde ich das nicht verbuchen 🙂

 

Blockaden vermute ich eher dort, wo ein Prozess stecken bleibt. Und wenn ich Sie richtig verstehe, stecken Sie ja fest – nämlich in vielen Ideen und Möglichkeiten.

Was ich gern von Ihnen wissen möchte: Sie sagen, Sie suchen ein selbstständiges Teilzeit-Standbein – wie genau soll das aussehen? Können Sie mir etwas über die Rahmenbedingungen sagen, wie Sie sich das vorstellen? Was soll dieser Job leisten? Und wie viel Zeit werden Sie dafür haben?

Warum ich Sie das frage? Wo viele Ideen, viel Kreativität und Energie sind, kann man sich auch schnell verlaufen, wenn man die Ã�bersicht verliert – oder nie hatte. Deshalb ist es in so einem Job-Entwicklungsprozess besonders wichtig, sich Strukturen zu schaffen, quasi als „Geländer“, an dem man sich entlang hangeln kann.

Herzliche Grü�e
Tom Diesbrock

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gerade komme ich von meinem Kreativtag zurück. Diesen versuche ich seit einiger Zeit einzuhalten und ziehe mich dazu in unser Feriendomizil auf dem Campingplatz ca. 20 Minuten vom Heimatort zurück.

Eine tolle Möglichkeit wirklich ungestört von Haushalt, Kinder, Telefon und sonstigen Anforderungen zu arbeiten. Wenn man sie nutzt � und sich nicht abhalten lässt von irgendwelchen Zweifeln, von den inneren Kritikern �. Rabenmutter, wussten Sie, dass dieser Begriff aus dem dritten Reich kommt? Wenn eine Mutter ihren Dienst für das Volk und den Kindern vernachlässigte oder mal an sich dachte, dann wurde sie so beschimpft. Diesen Begriff gibt es nur in Deutschland. Aber das am Rande.

Sie möchten ja wissen, wie meine Vorstellungen für die Zukunft sind. Momentansituation:
25 Stundenjob au�er Haus bei einer �rztin als Bürokraft, neben Haushalt, Kinder und Beziehung, sonstige Hilfeleistungen für Freunde usw. bin ich dabei mir 1 Tag freizuschaufeln für meine Weiterentwicklung was den kreativen Teil angeht. Das gelingt nicht immer, aber immer öfter.

Ziel in ein paar Jahren ist: es soll daraus ein kreativer Halbtagesjob entstehen der das gemeinsame Einkommen aufbessert, der meinen Gaben entspricht und der unter Umständen andere weiterbilden kann.

(ein Geheimnis psst, hab ich noch nie jemandem verraten��..vor 20 Jahren hat mich mal jemand gefragt was ich in meinem Leben mal gerne schaffen würde. Ich habe ganz spontan darauf geantwortet: �ich würde so gerne mal ein Buch schreiben�.) Das ist ein ganz geheimer (das wars dann wohl mit dem Geheimnis) Wunsch. Aber ehrlich gesagt, ich wüsste gar nicht über was für ein Thema. Ich denke, da müsste man sich auf einem Gebiet sehr gut auskennen. Aber das ist auch ein Ziel: etwas zu lernen was man wirklich gut beherrscht.

Sind dann Strukturen in Ihrem Sinne solche Dinge wie ein fixer Zeitplan, Ort usw.?

Könnte so eine kleine praktische Hilfe tatsächlich auch ein bestimmtes Kleidungsstück sein, das man immer dann anzieht, wenn man diese Arbeiten ausführtâ�¦.so eine Art Arbeitskleidung ? Eine Art Rollenspiel für die Seele 😉

�brigens, interessant ist�..beschäftigt man sich mit diesem Thema näher, sprudelt es auch schon wieder und diesmal halte ich alles schriftlich fest �

Herzliche Grü�e
Petra Fuchs

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Sie scheinen wirklich nur so zu sprudeln vor Lebendigkeit und Kreativität. Ich habe den Eindruck, dass dort auch Ihr Fokus liegt – Ihre Fragen gehen in diese Richtung, Sie nehmen sich einen ganzen Tag dafür… was mich nur ein bisschen stutzig macht: Ihren neuen kreativen Halbtagsjob peilen Sie erst in ein paar Jahren an? Warum so viel Zeit? Ein so weit entfernt liegendes Ziel motiviert uns ja nicht unbedingt, schon heute konkrete Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Solange es „schön weit weg ist“, müssen wir es nicht allzu ernst nehmen.

Ihre Mail klingt mir so Рbitte nicht b̦se sein Рals ob Sie lieber sprudeln, als etwas konkret werden zu lassen. Ist das etwas dran?

Viele abendliche Grü�e,
Tom Diesbrock

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das haben Sie jetzt wirklich nett geschrieben, wer sollte da böse sein �
Und Sie haben nicht ganz Unrecht! Aber ich denke, das liegt auch irgendwie das Problem. Wenn ich wüsste wie ich das alles wirklich sinnvoll einsetzen könnte um damit auch ein Einkommen zu erzielen wäre ich glücklich damit. Und ganz ehrlich gesagt, wenn ich darüber nachdenke würde ich lieber heute als morgen anfangen zu arbeiten wenn es etwas für mich gäbe wo dieses kreative Sprudeln, das bewegliche Denken, die Freude und denke auch das Talent am Umgang mit Menschen gefragt wäre. Und wenn das noch in einem Umfeld mit kreativen Materialien stattfinden würde, wäre das perfekt. Auch der Umgang mit dem Computer kann so kreativ sein und macht Spa� mit den richtigen Programmen �
Vielleicht ist das handwerkliche kreative Arbeiten ja auch nur der Versuch die andere kreative Energie in Schach zu halten, weil ich nicht wei� wohin damit. Aber ehrlich gesagt sind das jetzt ganz neue Gedanken für mich. Haben Sie vielleicht so was geahnt?

Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes Wochenende in die schönste Stadt Deutschlands �

Liebe Grü�e
Petra Fuchs

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bei mir entsteht folgender Eindruck: Ihre Kreativität und Lebendigkeit sind sehr groÃ� – nur haben Sie bisher zu wenig Strukturen, um damit umzugehen und beides so zu nutzen, dass daraus konkrete Projekte werden können. Es ist dann so, als würde es den besten Wein regnen, aber wir haben keine GefäÃ�e, ihn aufzufangen und zu lagern – dann versickert er einfach im Boden, und das ist sehr schade 😉

Meine Frage, wann Sie denn den gewünschten Job starten möchten, ging in diese Richtung – denn ein Zeitplan ist ein ganz wichtiges Stück Struktur! Ich glaube nicht, dass Sie Methoden brauchen, Ihre Kreativität zu fördern. Ihr Augenmerk sollte erst einmal bei der Planung und Strukturierung liegen.

Ich vergleiche so ein Unterfangen gern mit einem Unternehmen, das ein neues Produkt entwickeln möchte: Würde die kreativen Köpfe einfach nur loslegen, käme wahrscheinlich wenig dabei heraus. So ein komplexes Projekt braucht erst einmal einen Zeitplan. Und dann macht es Sinn, von der ganz breiten Ideenfindung schrittweise zu wenigen, ausgearbeiteten Alternativen zu kommen, sozusagen den „Prototypen“ – erst dann kann man eine Entscheidung treffen.

Konkret rate ich Ihnen: Legen Sie Ihr Projekt erst einmal auf 3 Monate an. Nehmen Sie sich vor, dann eine Entscheidung zu treffen, was genau Sie beruflich tun wollen. Machen Sie sich unbedingt einen schriftlichen Plan und hängen den auf!

Unterteilen Sie ihn in 3 Schritte mit jeweils einem Monat.

1. Schritt: Sammeln Sie alles, was Sie gern tun möchten, alle Interessen und Neigungen auf einem gro�en Blatt Papier. Ich nenne das eine Landkarte der Interessen und Neigungen. Verwenden Sie die Mindmapping-Technik.

2. Schritt: �berlegen Sie dann, welche Job-Ideen in Ihrer Landkarte stecken. Jetzt geht es nur um das berufliche Tun. Versuchen Sie, so genau wie möglich zu definieren, was Sie konkret tun würden.

3. Schritt: Treffen Sie eine Auswahl von 5 – 10 dieser Ideen. Ich nenne sie jetzt Job-Projekte. Und es geht darum, jetzt ganz genau heraus zu arbeiten, wie Sie jedes einzelne Projekt verwirklichen würden, wie Ihr Marketing aussehen würde und wie Ihre Akquisestrategie.

Erst dann, wenn Sie so genau wie möglich wissen, wie jedes der Projekte aussehen würde, können Sie eine Entscheidung treffen.

Klar, was ich Ihnen hier beschreibe, ist natürlich sehr verkürzt – ich arbeite gerade an einem neuen Buch über berufliche Neuorientierung, aber das kommt erst in einem Jahr auf den Markt. Und so lange wollen Sie bestimmt nicht warten 😉

Kann ich Sie dafür interessieren, es auf die beschriebene Weise zu probieren?

Herzliche Grü�e und Ihnen ein schönes Wochenende,
Tom Diesbrock

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das ist interessant, dass Sie daran gerade arbeiten und ja, dafür können Sie mich interessieren. Es hängt schon ein groÃ�es Blatt an einer sichtbaren Wand. Das Projekt startet ab morgen genau 4 Wochen für den ersten Abschnitt. Wenn ich alles lese, was Sie vorschlagen bekomme ich erst mal einen Schreck. Aber mit Toyota zu sprechen oder noch besser mit der Bibel 😉 â��nichts ist unmöglichâ��, jetzt beginn ich erst mal mit dem ersten Monat und dann seh ich weiter.

Also, auf in eine neue Woche und ein neues Leben 😉
Ihnen eine erfolgreiche und gute Woche
Herzlichst
Petra Fuchs

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dann bleibt mir im Moment nur, Ihnen ein erfolgreiches Arbeiten zu wünschen. Wenn Sie Fragen haben, oder auf Stolpersteine stoÃ�en, melden Sie sich gern wieder hier 🙂

Herzliche Grü�e
Tom Diesbrock

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sie ahnen ja nicht was sie losgetreten haben 😉 Ich hab schon wieder Ideen was die Berufsfindung angeht. Allerdings in eine ganz andere Richtung. Und das ist mir die Tage klargeworden…meine bisherigen Pläne werde ich wohl noch einmal alle überprüfen müssen. Eine Frage hätte ich schon mal bezüglich der Interessen und Neigungen. Ich lese nichts von Talenten oder Begabungen oder Erlerntem. Sind Interessen gleichzeitig auch Talente? Und wie kann ich mich selbst überprüfen ob ich mich über- oder unterschätze?
Ã�brigens, freue ich mich gerade auf Ihr Buch „Freiheit“ das morgen kommen müsste. Bin sehr gespannt.
Liebe Grü�e
Petra Fuchs

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ich hoffe, dass es positiv ist, dass ich einiges bei Ihnen „losgetreten“ habe 😉

Zu Ihrer Frage: Ich habe vergessen, das Thema Kompetenzen zu erwähnen. Nein, sie sind nicht identisch mit Interessen. Lassen Sie sie doch zu Beginn des 3. Schritts einflie�en, wenn es darum geht, aus Ihren Job-Ideen konkrete Projekte zu machen. Am besten Sie erarbeiten dann ein Kompetenz-Profil. Haben Sie mein Buch über das tote Pferd? Darin finden Sie eine Anleitung dazu. Zu überprüfen, ob wir uns richtig einschätzen, ist sehr schwer. Das können Sie letztendlich nur mit einem Menschen zusammen, der Sie gut kennt und ähnliche Kompetenzen hat.

Viel SpaÃ� mit der „Freiheit“ und herzliche GrüÃ�e,
Tom Diesbrock

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  • Lieber Herr Diesbrock, aber ganz sicher positiv. Sie sind für mich gerade wie ein Geschenk des Himmels 🙂 Sie sind so klar in Ihren Aussagen und es ist für mich anwendbar, als quasi wieder Neueinsteiger bzw. Umsteiger bzw. Neuenddeckerin ;). Ich interessiere mich schon lange für diese Themen und hab versucht für mich da was zu lernen, konnte das aber nie auf meine Situation runterbrechen. Da blieb immer nur der Frust hängen, das ist was für hohe Manager die noch erfolgreicher werden wollen als sie schon sind. (Also, mal ganz salopp gesagt) Aber schon mit diesem relativ kurzen Dialog gehen mir gerade Kronleuchter auf. Also, vielen Dank dafür! Und jetzt freue ich mich auf die „Freiheit“ und das „tote Pferd“ kommt auch noch dran.
    Herzliche Grü�e
    Petra Fuchs

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