Fehlendes Selbstvertrauen + geringes Selbstbewusstsein im Coaching

Selbstvertrauen + Selbstbewusstsein

Selbstvertrauen + Selbstbewusstsein

Fehlen Ihnen Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein?

  • Eine Gehaltserhöhung fordern? 
  • Im Meeting seine Meinung sagen? 
  • Einen Standpunkt selbstbewusst vertreten? 
  • Unter Freunden oder in der Familie für eigene Bedürfnisse und Wünsche einstehen? 
  • Vielleicht auch mal Nein sagen? 
  • Einen Menschen ansprechen?

"Das kann ich nicht! Weil ich nicht selbstbewusst bin, weil mir das Selbstvertrauen fehlt. So war ich schon immer, so ist nun mal meine Persönlichkeit. Ich bin so."

Wirklich?

Im Coaching höre ich solche Feststellungen nicht gerade selten. Vor allem von Menschen, die sich Veränderungen wünschen und dafür ihre Komfortzone verlassen müssten. 

Fast jeder von uns bekommt kalte Füße,  

wenn er sich oder seine Situation verändern will. Das ist ganz normal und nicht weiter schlimm. Denn mit Ängsten können wir einen Umgang finden. 

Aber wie geht man damit um, wenn man glaubt, nicht selbstbewusst zu sein - wenn das Selbstvertrauen für die Schritte fehlt, die man gehen möchte? Viele Menschen glauben, dass dies Ausdruck ihrer Persönlichkeit ist. „Der eine hat eine große Portion Selbstbewusstsein mitbekommen, der andere eben nicht. Da kann man nichts machen. Punkt.“

Aber so einfach ist die Sache - glücklicherweise! - nicht. 

Denn nicht unsere Persönlichkeit ist in erster Linien verantwortlich dafür, sondern unsere Lernerfahrungen. Denn wenn man sich oft genug eingeredet hat, hilflos und unfähig zu sein, verstärkt das Gehirn diese Gedanken wie einen Muskel, den man häufig trainiert. Mit den Jahren wird der Glaube, nicht selbstbewusst genug zu sein, zum Teil des eigenen Selbstverständnisses.

Dies hat einen großen Vorteil: Ich habe eine „gute“ Erklärung dafür, warum ich meine Komfortzone unmöglich verlassen kann. Das ist zwar unsinnig - aber sehr bequem. Und nicht förderlich für unsere Lebenszufriedenheit.

Fehlen Ihnen Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein?

  • Eine Gehaltserhöhung fordern? 
  • Im Meeting seine Meinung sagen? 
  • Einen Standpunkt selbstbewusst vertreten? 
  • Unter Freunden oder in der Familie für eigene Bedürfnisse und Wünsche einstehen? 
  • Vielleicht auch mal Nein sagen? 
  • Einen Menschen ansprechen?

"Das kann ich nicht! Weil ich nicht selbstbewusst bin, weil mir das Selbstvertrauen fehlt. So war ich schon immer, so ist nun mal meine Persönlichkeit. Ich bin so."

Wirklich?

Im Coaching höre ich solche Feststellungen nicht gerade selten. Vor allem von Menschen, die sich Veränderungen wünschen und dafür ihre Komfortzone verlassen müssten. 

Fast jeder von uns bekommt kalte Füße, 

wenn er sich oder seine Situation verändern will. Das ist ganz normal und nicht weiter schlimm. Denn mit Ängsten können wir einen Umgang finden. 

Aber wie geht man damit um, wenn man glaubt, nicht selbstbewusst zu sein - wenn das Selbstvertrauen für die Schritte fehlt, die man gehen möchte? Viele Menschen glauben, dass dies Ausdruck ihrer Persönlichkeit ist. „Der eine hat eine große Portion Selbstbewusstsein mitbekommen, der andere eben nicht. Da kann man nichts machen. Punkt.“

Aber so einfach ist die Sache - glücklicherweise! - nicht. 

Denn nicht unsere Persönlichkeit ist in erster Linien verantwortlich dafür, sondern unsere Lernerfahrungen. Denn wenn man sich oft genug eingeredet hat, hilflos und unfähig zu sein, verstärkt das Gehirn diese Gedanken wie einen Muskel, den man häufig trainiert. Mit den Jahren wird der Glaube, nicht selbstbewusst genug zu sein, zum Teil des eigenen Selbstverständnisses.

Dies hat einen großen Vorteil: Ich habe eine „gute“ Erklärung dafür, warum ich meine Komfortzone unmöglich verlassen kann. Das ist zwar unsinnig - aber sehr bequem. Und nicht förderlich für unsere Lebenszufriedenheit.

"So bin am ganzen Leibe ich, so bin ich, und so bleibe ich.“
(Zarah Leander)

Wenn mir ein "Mensch ohne Selbstbewusstsein" gegenüber sitzt, frage ich ihn gern, wie er jetzt über sich selbst denkt. Zuerst kommt das gewohnte Lied, wie klein und unfähig und was-auch-immer er doch ist. Aber ich hake nach: 

„Wie hilflos / klein / was-auch-immer schätzen Sie sich in diesem Moment auf einer Skala von 0 bis 10 ein?“

Und siehe da: Fast immer liegt die Selbsteinschätzung jetzt im mittleren Bereich. Denn ich gebe mich nicht mit Glaubenssätzen zufrieden, sondern frage nach Überzeugungen. Mich interessiert nicht, was jemand über sich glaubt und fühlt, sondern was er denkt. Und wenn wir uns trauen, unser Hirn einzuschalten,

kommen wir immer zu ganz anderen Schlüssen als unsere gefühlten Wahrheiten. Und zu einem viel differenzierteren Selbstverständnis.

Mir geht es im Coaching darum, Menschen aus einem Teufelskreis herauszuholen:

Wenn jemand nämlich gewohnheitsmäßig schlecht von sich denkt, verhält er sich entsprechend: passiv, entschuldigend, vermeidend, von sich ablenkend. Die Konsequenz ist, dass er einerseits kaum Erfolgserlebnisse verbucht. Und dass er andererseits von anderen Menschen entsprechend behandelt wird - also übersehen, übergangen und vielleicht bemitleidet. Das wiederum bestätigt und stabilisiert sein negatives Selbstbild. Klingt nicht gut, oder?

Wir tun wenig selbstbewussten Menschen, die sich so negativ verkaufen, übrigens keinen Gefallen, wenn wir uns Mühe geben, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Aber Du bist doch kompetent und gut aussehend und so nett und... Das führt vielleicht kurzzeitig zu einem guten Gefühl. Aber es ändert nichts. Therapeutisch klüger ist es, diesen Menschen mit seinen Glaubenssätzen zu konfrontieren. Denkst Du das wirklich?

WIRKLICH?


(Interessiert es Sie, was Wikipedia zum Thema Selbstbewusstsein schreibt?)

Wenn mir ein "Mensch ohne Selbstbewusstsein" gegenüber sitzt, frage ich ihn gern, wie er jetzt über sich selbst denkt. Zuerst kommt das gewohnte Lied, wie klein und unfähig und was-auch-immer er doch ist. Aber ich hake nach: 

„Wie hilflos / klein / was-auch-immer schätzen Sie sich in diesem Moment auf einer Skala von 0 bis 10 ein?“

Und siehe da: Fast immer liegt die Selbsteinschätzung jetzt im mittleren Bereich. 

Denn ich gebe mich nicht mit Glaubenssätzen zufrieden, sondern frage nach Überzeugungen. Mich interessiert nicht, was jemand über sich glaubt und fühlt, sondern was er denkt. Und wenn wir uns trauen, unser Hirn einzuschalten, kommen wir immer zu ganz anderen Schlüssen als unsere gefühlten Wahrheiten. Und zu einem viel differenzierteren Selbstverständnis.

Mir geht es im Coaching darum, Menschen aus einem Teufelskreis herauszuholen:

Wenn jemand nämlich gewohnheitsmäßig schlecht von sich denkt, verhält er sich entsprechend: passiv, entschuldigend, vermeidend, von sich ablenkend. Die Konsequenz ist, dass er einerseits kaum Erfolgserlebnisse verbucht. Und dass er andererseits von anderen Menschen entsprechend behandelt wird - also übersehen, übergangen und vielleicht bemitleidet. Das wiederum bestätigt und stabilisiert sein negatives Selbstbild. Klingt nicht gut, oder?

Wir tun wenig selbstbewussten Menschen, die sich so negativ verkaufen, übrigens keinen Gefallen, wenn wir uns Mühe geben, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Aber Du bist doch kompetent und gut aussehend und so nett und... Das führt vielleicht kurzzeitig zu einem guten Gefühl. Aber es ändert nichts. Therapeutisch klüger ist es, diesen Menschen mit seinen Glaubenssätzen zu konfrontieren. Denkst Du das wirklich? 

WIRKLICH?

(Interessiert es Sie, was Wikipedia zum Thema Selbstbewusstsein schreibt?)

Coaching Selbstbewusstsein / Selbstvertraiuen

Möchten Sie sich ein positiveres Selbstbewusstsein / Selbstvertrauen erarbeiten?

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