Mentales Selbstmanagement

Mentales Selbstmanagement

Mentales Selbstmanagement

Der Begriff Selbstmanagement genießt einen eher zweifelhaften Ruf. Sich gut zu managen heißt für viele lediglich, perfekt organisiert zu sein, effizient zu arbeiten und immer mehr in immer kürzerer Zeit zu schaffen. Das klingt nach Psycho-Techniken und schneller, höher, weiter. Nicht für jeden attraktiv. Für mich auch nicht.

Als Psychologe und Coach ist mein Verständnis von Selbstmanagement ist ein anderes:
Wir müssen uns einerseits in einer (Arbeits-)Welt behaupten, die immer komplexer wird und immer neue Anforderungen an uns stellt. Neben fachlichen Kenntnissen im Job brauchen wir soziale und Prozess-Kompetenzen. Gleichzeitig nehmen die Sicherheit und Verlässlichkeit überall ab, sodass wir auch als unser eigener Karrieremanager gefordert sind. Kein Wunder, wenn Menschen sich überfordert fühlen und mancher darunter zusammenklappt.


Je höher der Druck von außen und je unsicherer äußere Strukturen sind, desto negativer wirken sich instabile mentale Strukturen aus. Solange unsere äußere Umgebung schön stabil ist, können wir einen Mangel an innerer Struktur leichter aushalten. Aber leider leben und arbeiten immer weniger Menschen in solchen stabilen Umgebungen. Deshalb wird unsere innere Stabilität ein immer wichtigerer Faktor für unsere Lebens- und Jobzufriedenheit.

Wir alle tragen Ängste, innere Widerstände, verdrehte und viel zu negative Selbstbilder und innere Konflikte mit uns herum.

Das ist ganz normal und nicht weiter dramatisch, solange wir uns (meistens) erwachsen und psychologisch klug selbst steuern können. Diese Fähigkeit nenne ich mentales Selbstmanagement. Es geht also darum, unser Selbst mit all seinen Widersprüchen und Schwachstellen zu kennen und zu managen. Nehme ich diese Aufgabe nicht wahr, übernehmen Ängste, negative Glaubenssätze und alle möglichen Widerstände das Ruder. Ganz normale innere Konflikte und Widersprüche können so zu mentalen Blockaden führen.

Dann gelingt es mir nicht mehr, mich und meine Interessen zu behaupten und anderen Menschen Grenzen zu setzen. Womöglich nimmt mein Perfektionismus zu, und mein innerer Kritiker wird lauter. Das hat bei vielen Menschen zur Folge, dass sie immer stärker unter Stress geraten und der Tunnelblick enger wird.

Ein gutes Selbstmanagement ist die Basis für mein Selbstmarketing, ein kluges Karrieremanagement und berufliche Veränderungen. Techniken allein und die besten Ratschläge helfen mir kaum weiter, solange ich nicht das Steuer in meinem Kopf fest in der Hand habe.

Der Begriff Selbstmanagement genießt einen eher zweifelhaften Ruf. Sich gut zu managen heißt für viele lediglich, perfekt organisiert zu sein, effizient zu arbeiten und immer mehr in immer kürzerer Zeit zu schaffen. Das klingt nach Psycho-Techniken und schneller, höher, weiter. Nicht für jeden attraktiv. Für mich auch nicht.

Als Psychologe und Coach ist mein Verständnis von Selbstmanagement ist ein anderes:
Wir müssen uns einerseits in einer (Arbeits-)Welt behaupten, die immer komplexer wird und immer neue Anforderungen an uns stellt. Neben fachlichen Kenntnissen im Job brauchen wir soziale und Prozess-Kompetenzen. Gleichzeitig nehmen die Sicherheit und Verlässlichkeit überall ab, sodass wir auch als unser eigener Karrieremanager gefordert sind. Kein Wunder, wenn Menschen sich überfordert fühlen und mancher darunter zusammenklappt.

Je höher der Druck von außen und je unsicherer äußere Strukturen sind, desto negativer wirken sich instabile mentale Strukturen aus. Solange unsere äußere Umgebung schön stabil ist, können wir einen Mangel an innerer Struktur leichter aushalten. Aber leider leben und arbeiten immer weniger Menschen in solchen stabilen Umgebungen. Deshalb wird unsere innere Stabilität ein immer wichtigerer Faktor für unsere Lebens- und Jobzufriedenheit.

Wir alle tragen Ängste, innere Widerstände, verdrehte und viel zu negative Selbstbilder und innere Konflikte mit uns herum.

Das ist ganz normal und nicht weiter dramatisch, solange wir uns (meistens) erwachsen und psychologisch klug selbst steuern können. Diese Fähigkeit nenne ich mentales Selbstmanagement. Es geht also darum, unser Selbst mit all seinen Widersprüchen und Schwachstellen zu kennen und zu managen. Nehme ich diese Aufgabe nicht wahr, übernehmen Ängste, negative Glaubenssätze und alle möglichen Widerstände das Ruder. Ganz normale innere Konflikte und Widersprüche können so zu mentalen Blockaden führen.

Dann gelingt es mir nicht mehr, mich und meine Interessen zu behaupten und anderen Menschen Grenzen zu setzen. Womöglich nimmt mein Perfektionismus zu, und mein innerer Kritiker wird lauter. Das hat bei vielen Menschen zur Folge, dass sie immer stärker unter Stress geraten und der Tunnelblick enger wird.

Ein gutes Selbstmanagement ist die Basis für mein Selbstmarketing, ein kluges Karrieremanagement und berufliche Veränderungen. Techniken allein und die besten Ratschläge helfen mir kaum weiter, solange ich nicht das Steuer in meinem Kopf fest in der Hand habe.

Mein Buch über das mentale Selbstmanagement

Tom Diesbrock Coach für Persönlichkeitsentwicklung

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